Babyphones bieten Sicherheit für Ihr Baby und Entspannung die Eltern

Für ein sorgloses Schlummern Ihres Baby

Babyphones sind nunmehr seit Jahrzehnten nützliche und für viele eine geradezu unabkömmliche elektronische Innovationen für Eltern und Baby. Stetig werden diese in ihrer Funktion und Leistung verbessert und die heute erhältlichen sind mit den Modellen der Anfangszeit nicht mehr vergleichbar. Diese Geräte schaffen optimale Sicherheit für das Baby und mehr Flexibilität und Entspannung für die Eltern.

Sie können immer schnell zur Stelle sein, wenn Ihr Kind schreit, weint oder Zeichen von Unruhe zeigt. Gleichzeitig bietet diese laufende Überwachungskontrolle Ihres Babys mehr Freiheit und Bequemlichkeit für die Eltern. Genießen Sie Ihre Pausen oder den Abend entspannt und sorglos und sorgen Sie sich nicht grundlos um die Wohlfahrt und die Zufriedenheit Ihres Nachwuchses.

Die Hauptaufgabe der akustischen Überwachung des Babys ist selbstverständlich bei allen Geräten gegeben, doch viele der technischen Raffinessen bieten Einflußfaktoren bei der Auswahl des richtigen Babyphones. Eine eierlegende Wollmilchsau ist dabei leider trotz des großen Angebotes an Modellen noch nicht erfunden worden. Somit haben die Eltern bei der Kaufentscheidung eines Babyüberwachungsgerätes nach wie vor noch die Qual der Wahl.

Bei der Auswahl der Babyphones eigene Prioritäten setzen

Bei der Auswahl der Babyphones sollte man sich zuerst Gedanken machen, welche Funktionen einem, neben neben dem Wohl des Kleinen, am wichtigsten sind. Wie bei vielen anderen Produkten gilt auch hier die Fausregel: Je günstiger das Gerät, desto weniger Komfort und Leistung bietet dieses. Und jede Zusatzfunktion hat ihren Preis.

Geräte von Markenherstellern bieten dabei oft mehr Sicherheit bei der Qualität der verarbeiteten Materialien, beispielsweise Kunststoff und der an die Umgebung abgegebenen Strahlung. Sie sind zumeist weniger störungsanfällig beziehungsweise lösen keinen Fehlalarm aus. Sie bieten Auswahl und Service bei Zusatzbehör und Garantieleistungen, sind energiesparender beim Verbrauch der Batterien oder Akkus. Auch glänzen manche Geräte durch innovative Funktionen. Doch bedenken Sie stets, die eigentliche Aufsichtspflicht können Ihnen diese Geräte nicht völlig abnehmen.

Sie sollten daher abwägen, ob Sie das Gerät häufig nutzen wollen oder nur sporadisch. Wie groß ist die Distanz, die mittels des Geräts bei der Überwachung überbrückt werden muß? Wird das Gerät nur in Haus oder Wohnung genutzt? Findet es im Sommer auch im Garten Verwendung? Oder nutzen sie dieses etwa auch in der Nachbarwohnung. Sind eventuell andere Babyphones im näheren Umkreis aktiv, etwa in der Wohnung eines Nachbarn oder in einem Nebenhaus. Diese könnten dann im ungünstigsten Falle das eigene Gerät im Empfang stören.

Die Bedienungsfreundlichkeit von Babyphones

Zur Bedienungsfreundlichkeit von Babyphones sollte man sich vor dem Kauf ebenfalls Gedanken machen. Wie einfach sollte diese sein? Ist man selbst vertraut mit dem Gebrauch technischer Geräte und scheut man sich nicht, eine Bedienungsanleitung zu studieren? Oder soll es ein Modell sein, dessen Gebrauch so einfach ist, daß ein Blick in eine Bedienungsanleitung nicht nötig ist.

In diesem Zusammenhang ist auch danach zu fragen, wer eventuell das Babyphon noch bedient. Haben Sie einen Babysitter? Wie technisch versiert ist dieser? Oder zumeist diese? Soll Ihr Kleines auch mal bei den Großeltern übernachten und müssen diese eventuell auch das Gerät bedienen. Da ältere Menschen nicht selten Schwierigkeiten im Gebrauch technischer Geräte haben, sollte man beim Kauf auch diese Aspekte bedenken.

Beschäftigen sollte man sich auch mit der Funktionsweise und dem Funktionsumfang des zum Kauf ins Auge gefaßten Modells. So gibt es Geräte, die auch die Raumtemperatur und sogar die Feuchtigkeit messen. Eltern, die diese Daten interessieren, werden sicherlich zu einem derartigen Apparat tendieren.

Ein Babyphone kann aber auch die Aktivitäten des Neugeborenen überwachen, beispielsweise Körperbewegungen oder Atmung. Und spezielle Modelle übertragen sogar ein Videobild, so daß man sich auch visuell vom Wohlergehen des Kleinen versichern kann. Das übertragene Bild ist bei den meisten auf dem Markt erhältlichen Geräten sogar in Farbe, was ein bemerkenswertes Feature darstellte. Zu welchen Babyphones man sich auch entscheidet, eine ausreichende Beschäftigung mit den angebotenen Modellen sei allen Eltern angeraten.

Ein Babyphone zur Überwachung eines Baby

Beruhigung für die Eltern und Sicherheit für das Kleine

Ein Babyphone stellt eine einfache und praktikable Lösung für Eltern dar, die nicht im gleichen Raum wie ihr Baby sind, aber alle von diesem verursachten Geräusche mitbekommen wollen. Sei es Schreien, Rumpeln oder ähnliches. Ein derartiges Gerät ist im Prinzip wie ein Funkgerät oder ein sogenanntes Walky-Talky. Mit diesen ist es möglich, das Kind akustisch zu überwachen, ohne sich im selben Raum aufhalten zu müssen.

Für Eltern kann die Verwendung eines derartigen Apparates sehr beruhigend sein. Ist es doch damit möglich, letzlich fast jede Regung des Kindes mitzubekommen, vorausgesetzt natürlich, daß es dabei ein nennenswertes Geräusch verursacht. Höherwertige Geräte bieten dabei hohe Klangqualität und Bedienungskomfort und eine neue Generation von Geräten ermöglicht mittels einer eingebauten Kamera sogar die Übertragung von Videobildern.

Der Markt für Babyphone ist breit gefächert

Der Markt für Babyphone bietet ein breites Spektrum unterschiedlich teurer Geräte, die sich in Leistungsfähigkeit und Funktionsumfang unterscheiden. Die günstigsten Modelle liegen bei einem Verkaufspreis von rund 50 Euro. Dabei handelt es sich um analoge Funkgeräte, die die Geräusche von einem zum anderen Gerät übertragen und zumeist sehr einfach zu bedienen sind. Wenngleich die Klangqualität in dieser Preisklasse nicht herausragend ist, erfüllen sie ihren Zweck trotzdem.

Qualitativ höherwertig als analoge Geräte sind digitale Modelle, die die DECT-Funktechnik verwenden. Beim DECT-Standard handelt es sich um eine Funktechnologie, die in Europa weit verbreitet ist und die es ermöglicht, zahlreiche unterschiedliche Netzwerke anzusprechen und eine Vielzahl von Diensten und Anwendungen zu nutzen. Derartige DECT-Melder bieten hohen Bedienungskomfort und Klangqualität. Einige dieser Geräte benötigen nicht wie analoge Babyphone einen Stromanschluß, da sie drahtlos arbeiten.

Eine interessante Alternative zu DECT-Babyphonen sind DECT-Telefone mit der Funktionalität eines Babyphones. Dabei überwacht das Telefon den Raum auf Geräusche und wählte eine eigens festgelegte Nummer, wenn ein Geräusch registriert wird. Eltern oder Babysitter werden auf diese Weise per Telefon über den Zustand des Kinds in Kenntnis gesetzt.

Hochwertige Babyphone des oberen Marksegments

Die hochwertigen Babyphone im oberen Marktsegment lassen sich in zwei Gruppen gliedern. Zum einen in PMR-Funkgeräte, die Signale über Kilometer senden können und so nicht auf die Nutzung eines Telefons angewiesen sind. Hierdurch ist es Eltern möglich, sich einige Kilometer vom Baby entfernt aufzuhalten, trotzdem aber durch das Babyphone zuverlässig alarmiert zu werden. Verschiedentlich wird aber Kritik an diesen Geräten geübt, da diese stärkere Funksignale verwenden, als Apparate der niedrigeren Marktsegmente. Manche Menschen fürchten den angeblich von diesen Apparaten ausgehenden Elektrosmog.

Eine interessante Neuerung stellen Babyphone mit Videobild dar. Dabei ist in das Gerät eine Digitalkamera integriert, die ein Videobild zum Empfangsgerät übermittelt. So können sich Eltern und Babysitter nicht nur akustisch, sondern auch per Videobild vom Wohl des Kleinen überzeugen. Im Vergleich zur ausschließlichen Übertragung von Geräuschen ist dies ein beachtlicher Fortschritt und viele Eltern entscheiden sich für ein derartiges Modell, wenngleich dieses preislich oft über denen anderer liegt. Unabhängig für welche Ausführung man sich entscheidet, ein Babyphone sollte in keinem Haushalb mit einem Baby fehlen.

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